Tour mit Guide

Wenn Sie das Aussergewöhnliche und ein völlig neues Fahrgefühl suchen, dann sollten Sie unbedingt eine Segway Tour in Kiel machen. Gehen Sie auf eine ungewöhnliche Entdeckungsreise und bewundern Sie die Umgebung auf ganz neue Art. Nach vorne lehnen und losflitzen!

Ihre relativ flache und gemütliche Segway Tour führt Sie von der Hörn über das Aquarium und den Landtag entlang der Kieler Förde, bis Düsternbrook. Hier machen Sie eine ca. 20-minütige Erfrischungspause, bevor es wieder auf die Segways und in Richtung Innenstadt geht.

Freuen Sie sich auf ein besonders schönes Erlebnis bei Ihrer Segway Tour und geniessen Sie die Fahrt! Sicherlich wird Ihnen Ihre Tour mit diesem besonderen Gefährt noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Diese Tour dauert etwa 2 Stunden und wird durch einen Reiseführer (Tourguide) geleitet. Es findet eine Segway Einweisung und Übung vor Fahrtantritt statt. Die Tour ist Seniorengerecht und die Handhabung eines Segways ist nach kurzer Übung kein Problem.

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Bitte beachten Sie:

Mindestalter 15 Jahre
Gültiger Führerschein, bzw. Mofaberechtigungsschein
Zulässiges Gewicht 45 bis 118 Kg
Berechtigung zum Führen: Mindestens Mofaprüfbescheinigung

Für das Führen einer Mobilitätshilfe gilt die Fahrerlaubnis-Verordnung in der jeweils geltenden Fassung mit der Massgabe, dass für das Führen einer Mobilitätshilfe mindestens die Berechtigung zum Führen eines Mofas nachzuweisen ist.

Wo darf man mit dem Segway fahren?

Wer elektronische Mobilitätshilfen im Verkehr führt, unterliegt den Vorschriften der Strassenverkehrs-Ordnung (StVO).

Innerhalb geschlossener Ortschaften

dürfen abweichend von den Vorschriften über die Fahrbahnbenutzung nur Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegefurten und Radwege befahren werden. Wenn solche nicht vorhanden sind, darf auf Fahrbahnen gefahren werden.

Ausserhalb geschlossener Ortschaften

darf ebenfalls nur auf Schutzstreifen, Radfahrstreifen, Radwegefurten und Radwegen gefahren werden. Wenn solche nicht vorhanden sind, darf auf Fahrbahnen von Strassen, die nicht Bundes-, Landes- oder Kreisstrassen sind, und auf sonstigen Wegen gefahren werden.

Strenges Rechtsfahrgebot:

Mit elektronischen Mobilitätshilfen darf von dem Gebot, auf Fahrbahnen mit mehreren Fahrstreifen möglichst weit rechts zu fahren, nicht abgewichen werden.

Einzeln hintereinander:

Wer elektronische Mobilitätshilfen führt, muss einzeln hintereinander fahren, darf sich nicht an Fahrzeuge anhängen und nicht freihändig fahren. In Fahrradstrassen darf auch nebeneinander gefahren werden. Ist ein Verbot für Fahrzeuge aller Art (Zeichen 250) angezeigt, dürfen elektronische Mobilitätshilfen geschoben werden.

Anzeigen der Fahrtrichtung:

Soweit keine Fahrtrichtungsanzeiger vorhanden sind, sind Richtungsänderungen durch Handzeichen anzuzeigen.

Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer:

Wer eine Mobilitätshilfe auf anderen Verkehrsflächen als Fahrbahnen führt, muss seine Geschwindigkeit anpassen. Fussgänger haben Vorrang, sie dürfen weder gefährdet noch behindert werden. Radfahrern ist das überholen zu ermöglichen. Ist eine Richtung durch Zusatzzeichen vorgegeben, so gilt diese entsprechend für den Verkehr mit elektroni schen Mobilitätshilfen.

Ordnungswidrigkeiten

Im Sinne von Paragraph 24 des Strassenverkehrsgesetzes handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig

* eine elektronische Mobilitätshilfe in Betrieb setzt, die nicht den technischen Anforderungen der Verordnung entspricht,
* eine Mobilitätshilfe führt, ohne mindestens die Berechtigung zum Führen eines Mofas nachgewiesen zu haben,
* beim Führen einer Mobilitätshilfe die Vorschriften über die Teilnahme am Strassenverkehr missachtet.